Der Grundstock meiner Arbeiten sind natürlich die Studien und empirischen Projekte, die ich durchgeführt oder an denen ich mitgewirkt habe, die sichtbarsten Ergebnisse hingegen meine Veröffentlichungen. Mit meiner freiberuflichen Tätigkeit allerding haben Referate und Seminare einen Eigenwert erhalten, der die jeweils darin enthaltenen Vorarbeiten nicht mehr unbedingt in vollem Umfang erkennbar werden läßt, sondern sich im wissenschaftlichen Gehalt wie auch im didaktischen Geschick meiner Beiträge selbst dokumentiert. Auch meine wissenschaftlichen Dienstleistungen im Bereich Erstellung didaktischer Materialien und Durchführung empirischer Erhebungen lassen sich leider nur schwer darstellen.

Deshalb meine Bitte: Machen Sie sich selbst ein Bild! Denn erst die Zusammenschau (Synopse) meiner verschiedenen Tätigkeiten — Projekte, Veröffentlichungen und Referate/ Vorträge/ Seminare — bezeugt mein Interesse, meine Qualifikation und meine Kompetenz. Aber auch so nicht ganz: Denn Projekte, die nicht nicht für sich alleine stehen — in denen ich “nur technische Zuarbeit oder konzeptionelle Vorarbeit geleistet habe — und Projekte, die ich zwar bis zur Akquise entwicklelt habe, für die sich aber letztlich keine Finanzierung fand, sind nicht aufgeführt.

 

Projekte, an denen ich derzeit mitwirke oder bislang mitgewirkt habe:

  • “Gefährdungsanalyse zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz, Auswertung einer Teilerhebung im Auftrag der BorgWarner Transmission Systems GmbH, Zweigniederlassung Ketsch
  • “PURemotion leben — Zustand und Zukunft des Leitbildprozesses, Studie für BMS: BayerMaterialSience — Geschäftseinheit Polyurethan, im Auftrag der Unternehmensberatungen IAK – Institut für angewandte Kreativität, Köln, und E>V, beide Köln
     
  • “Erfolgsfaktoren virtueller Unternehmen. Teilvorhaben Identifizierung, Analyse und Bewertung existierender virtueller Unternehmen, ein Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmb+f), in das ich per Unterauftrag von Seiten der TWG — The Webworker Group, Gesellschaft für Virtual Business Services mbH, eingebunden war 
     
  • Globalisierung, Arbeit und Gesellschaftsordnung. Vom Zwangscharakter evolutionärer Entwicklungen und der politischen Gestaltung struktureller Umbrüche, mein Promotionsprojekt im Rahmen der International Graduate School in Sociology (IGSS) an der Universität Bielefeld

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  • U.MOVE Jugend und Mobilität. Mobilitätsforschung zur Entwicklung zielgruppenorientierter intermodaler Mobilitätsdienstleistungen für Jugendliche, ein weiters bmb+f-Forschungsprojekt, für das ich von Seiten des Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) von  08/98 bis 02/00 sowie von 10/01 bis zum Laufzeitende als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war und für das ich auch die Buchveröffentlichung zum Projekt technisch  koordinierte und redigierte

  • Herausforderungen des demographischen Wandels für die Städtebaupolitik, eine Studie, die ich von Mai bis November 2001 am Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) für das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) des Landes Nordrhein-Westfalen erarbeitete

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  • “Szenarien TeleHome 2010+, ein Projekt, erarbeitet am Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) für T-Systems Nova 09/01 bis 10/01, in dem ich das Zukunftsszenarion “Wanderarbeiter übernahm
     
  • “Erwerbsarbeit und Ehrenamt, eine Studie, die ich als Projektleiter am Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) im Auftrag des Ministerium für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie (MASQT) des Landes Nordrhein-Westfalen von Oktober 2000 bis April 2001 mit einem Kollegen erstellt habe

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  • “VISIOTOPIA — eine Studie für die Zukunft unserer Gesellschaft, ein Projekt des Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ), in das ich sowohl als Mitinitiator wie auch als Mitarbeiter  vom Entstehungszeitpunkt bis zur faktischen Einstellung des Projektes im Jahr 2001 eingebunden war

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  • “Standortprofilierung durch public-private-partnership, eine Studie, die ich als Projektleiter von Mai bis Oktober 2000 ebenfalls am SFZ mit zwei Kollegen für das damalige Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport (MASSKS) des Landes NRW erstellte

// download des Endberichts (410 KB)
 

  • “Zukunftsforschung und die Organisation von Zukunftswissen in Unternehmen, ein  SFZ-eigenes Projekt, an dessen Wiedererweckung, Fortführung und Umsetzung ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Jahren 1999 und 2000 beteiligt war

// download (536 KB)

 

  • “Bürgergesellschaft — Floskel oder Programm?, die SFZ-Sommerakademie 1999, die ich konzeptionierte und organisierte, und deren Durchführung am 23./ 24. September 1999 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen unter meiner und einer Kollegin Federführung stattfand

// Programm (171 KB)

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  • “Modelle sozialer (Grund-)Sicherung in der Diskussion, eine Studie, die ich wiederum am Sekretariat für Zukunftsforschung (SFZ) für das Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport (MASSKS) des Landes Nordrhein-Westfalen von Oktober bis Dezember 1998 erstellt habe

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  • “Zielorientierung und Intensivierung der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung im Kreis Gütersloh, eine Wirtschaftsstandortanalyse, die ich von 07/97 bis 01/98 im Auftrag des Kreis Gütersloh durchgeführt habe

// download des Endberichts (309 KB)
 

  • “Wirtschaftshandeln mittelständischer Unternehmer im gemeindlichen Kontext einer strukturschwachen Region. Folgestudie zu einer empirischen Untersuchung von 1971, ein DFG-Forschungsprojekt, durchgeführt an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld, an dem ich über das Jahr 1997 hinweg als fester, danach als frei(beruflich)er Mitarbeiter beteiligt gewesen bin
      
  • “Aktive Arbeitsmarktpolitik in den neuen Bundesländern aus ordnungspolitischer Sicht. Ausgewählte Instrumente und ihre Implikationen, eine Studie, die ich als Diplomarbeit an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Bielefeld 1993 erstellt und verfaßt habe

// download (672 KB)
 

  • “Sozialer Wandel in den neuen Bundesländern am Beispiel der Lutherstadt Wittenberg, ein weiteres DFG-Forschungsprojekt, durchgeführt an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld11/90-6/92, bei dem ich als studentische Hilfskraft nicht nur an der sogenannten Feldforschung beteiligt war, sondern auch konzeptionell, organisatorisch und technisch an der Unternehmensbefragung mitwirkte und das Erstmanuskript derer Auswertung für die Buchpublikation erstellte